Es macht nicht unbedingt viel Sinn, wenn es heißt, dass sich irgendjemand um das Abibuch kümmern sollte, denn es müssen Freiwillige dafür festgelegt werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich alle Leute für das Komitee sammeln, die Interesse daran haben, an der Organisation teilzuhaben und bei der Komiteebildung mitzuhelfen. Am besten wird dafür früh genug ein Termin festgelegt. So ist es einfacher das Team für das Abizeitung-Komitee einzugrenzen, damit jeder seine Aufgaben bekommt. Dann weiß zum Beispiel jeder, wer für den Abschlusszeitung Steckbrief verantwortlich ist und es kann das eine oder andere Abizeitung Beispiel für einen Vergleich vorgelegt werden.

Etwas Besonderes

Ein Abibuch oder eine Abizeitung sollte natürlich etwas ganz besonderes werden, deshalb dürfen Eure Erwartungen ruhig groß sein. Euer Ziel sollte sein, etwas Einzigartiges zu erschaffen, was es vorher noch nicht gegeben hat. Damit ihr den Überblick behalten könnt, solltet ihr eine zuverlässige Person aussuchen, die aus eurem Kreis stammt. Diese Person ist für den Überblick und die gesamte Koordination verantwortlich. So könnt ihr euch von der entsprechenden Person immer über den aktuellen Stand des Abi-Buchprojektes informieren lassen. Diese Person sollte möglichst bis zum Abschluss des Projektes verfügbar sein. Grundsätzlich sind Abschlusszeitungen dann erfolgreich, wenn die Aufgaben gut koordiniert, und sinnvoll verteilt werden. Vor allem sollten Aufgaben diese von den entsprechenden Personen mit viel Wille und Enthusiasmus erfüllt werden.

Einen Chefredakteur bestimmen

Entscheidet euch bei der Organisation unbedingt für jemanden, der seine Sache ernst nimmt und die entsprechenden Eigenschaften dafür mitbringt. Diese Person sollte sich verantwortlich für die Sache fühlen und diese auch möglichst vorantreiben. D.h., dass bei dieser Person alle Fäden zusammen fließen. Es handelt sich immerhin quasi um den Chefredakteur der geplanten Abizeitung. Denkt daran, dass derjenige oder diejenige auch genügend Freizeit für die Sache aufbringen kann, damit alles möglichst gewissenhaft erledigt wird.

Kleine Gruppen machen es einfacher

Es hat einen weiteren Vorteil, wenn ihr euch bei der Organisation dafür entscheidet, dass einer die hauptsächliche Verantwortung trägt, denn wenn es um Anzeigen-Partner, Druckereien oder anderweitige Beteiligte geht, sollte es möglichst immer nur einen Verantwortlichen oder Ansprechpartner geben. Ansonsten kann es bei Abstimmungen zu Missverständnissen kommen. So könnt ihr Chaos vermeiden. Denkt beim Komitee daran, dass eine zu große Gruppe nicht unbedingt einfach zu koordinieren ist. Deshalb solltet ihr die Gruppe relativ klein halten. Achtet darauf, dass die Aufgaben gut delegiert und verteilt werden. Es ist ausschlaggebend, dass sich der Kern der Sache, bzw. das Abikomitee dafür verantwortlich fühlt, ein gelungenes Ergebnis zu schaffen.

Regelmäßige Treffen des Komitees

Für das Komitee ist es wichtig, dass regelmäßige Treffen stattfinden. Nur so kann am Ende alles so laufen, wie es geplant wurde. Trotzdem sollten nicht allzu viele Besprechungen stattfinden. Es reicht also, sich abzustimmen und sich gegenseitig auf dem aktuellen Stand zu halten. Bei der Abizeitung solltet ihr nichts dem Zufall überlassen. Jeder, der daran mitwirkt, sollte das komplett freiwillig tun und niemals zu etwas gezwungen werden. Die Größe der Gruppen sollte übrigens maximal sieben Mitglieder fassen. Je nachdem, ob es spezielle Bereiche, wie zum Beispiel Abizeitung Layout und Design gibt oder nicht, dürfen spezialisierte Mitglieder der Gruppe dafür eingesetzt werden. Wenn es zu Abstimmungen kommt, ist es wichtig, dass die Personenanzahl insgesamt ungerade ist, ansonsten entsteht eine unlösbare Situation. Erst dann, wenn alle Fragen geklärt sind, könnt ihr die Abizeitung drucken lassen. Damit ihr eine bessere Vorstellung der Sache bekommt, solltet ihr eine Abizeitung Vorlage verwenden. Mit diesen Tipps könnt ihr garantiert eine hervorragende Abizeitung erstellen.

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